Benutzer/Rollen in WordPress

In WordPress könnt Ihr 5 verschiedene Benutzertypen auswählen, doch was hat es mit diesen unterschiedlichen Rollen auf sich und wie können sie sinnvoll eingesetzt werden? Was kann und darf ein Mitarbeiter, Abonnent, Autor, Redakteur oder Administrator?

Abonnent
Als Abonnent könnt Ihr nach Herzenslust im Blog kommentieren und Euer eigenes Profil bearbeiten.

Mitarbeiter
Ein Mitarbeiter darf im WordPress-Blog zwar ordentlich Artikel schreiben, hat aber keine Rechte diese zu ver√∂ffentlichen. Artikel eines Mitarbeiters werden als draft/Konzeptvorlage oder pending review/zur √úberpr√ľfung gespeichert. Mitarbeiter k√∂nnen nicht ver√∂ffentlichen. Sie sehen die Titel der anderen Artikel, k√∂nnen aber nur die eigenen √§ndern.

Autor
Autoren k√∂nnen ihre Artikel als draft/Konzeptvorlage und als pending review/zur √úberpr√ľfung speichern und sie k√∂nnen ver√∂ffentlichen und ihre eigenen Artikel editieren. Vertrauen ist hier angesagt.

Redakteur
Als Redakteur genie√üt Ihr dann schon sehr viel Vertrauen, denn Ihr d√ľrft eigene sowie fremde Beitr√§ge editieren, ver√∂ffentlichen oder sogar l√∂schen. Auch statische Seiten d√ľrfen Redakteure anlegen und bearbeiten.

Administrator
Der Administrator darf alles. Aus diesem Grund solltet Ihr diese Rolle nat√ľrlich nur an √§u√üerst vertrauensw√ľrdige Personen vergeben, denn einem Benutzer mit Adminrechten stehen alle T√ľren offen.

Fazit
√úberlegt Euch gut, welche Benutzertypen Ihr f√ľr Blog-Mitwirkende vergebt. Von Haus aus bringt WordPress daf√ľr schon sinnvolle Einstellungen mit, die Ihr auf jeden Fall ausprobieren solltet. Nicht jeder Blog-Gast sollte Admin- oder Redakteursrechte erhalten, diese werden oft √ľberhaupt nicht ben√∂tigt. So k√∂nnt Ihr sicher gehen, dass nur Ihr oder absolut vertrauensw√ľrdige Personen Zugang zu allen Einstellungen haben.

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